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Dienstag, 17. Januar 2017

Vegan Protein-Bars




Auf der Suche nach einem schnellen, eiweißreichen Snack zur Mittagspause oder nach dem Sport auf der Heimfahrt werde ich einfach nicht fündig.Den einzigen passenden Riegel liefert mein Freund Ben Urbanke mit dem weißen Riegel von GoodSport (Basis Lupineneiweiss) hier gehts zu den Riegeln von GoodSports

Die meisten aber in der Mittagspause schnell besorgten veganen Alternativen aber schmecken weder und sind auch noch teuer.

Also selbst ist der Sportler, ich habe mir ein Grundrezept zusammen-gemischt welches a) günstig, b) einfach, c) gesund und dazu noch d) lecker ist.Ich achte hier auf möglichst verträgliche Zutaten, bestenfalls gekeimte Zutaten.
Die Riegel lassen sich super einpacken und mitnehmen... wenn sie es überleben :-) :-)

Nach meinem Post auf Instagram kamen einige Rückfragen für das Rezept.

So here we go, ProteinBars by #tobinature ;-)


Das Rezept ist auf ein Backblech ausgelegt, je nach Zuschnitt-Größe und Dicke ergibt das etwa 25 Riegel.

Grundmasse/Basis-Rezept: 

  •  100g Protein-Pulver, vegan, gekeimt (z.B. von den Marken SunWarrior, BeGreen, etc.)
  • 1 EL (ca. 40g) Erdnussmuß
  • 200ml Pflanzenmilch (ich nehme hier Hafermilch von Oatly)
In einer grossen Schüssel zu einer Masse vermengen. 


Dazu:
  • 180g Haferflocken (gerne auch Mischung aus zarten Haferflocken und Kernigen
  • 75g Datteln und 25g Cranberries (in einem Mixer zerkleinert) 
  • 80g Nussmischung in einem Mixer zerkleinern, nicht zu klein, wenn größere oder ganze Nüsse bleiben, wird es bissfester ;-), 
  • 1 Teelöffel Backpulver,  
  • 1 Brise Salz
  • 4 EL MüsliMischung von NaturArten (gekeimtes Müsli, gerade die gekeimten Buchweizen sind super im Riegel!!!!). 
Das ganze zu einer Masse vermengen. Wenn die Masse zu fest ist, ein bißchen Pflanzenmilch dazugeben. 

Fertig ist die Grundmasse. 




Die Masse auf einem Backblech mit Backpapier verteilen und in vorbeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 12-15min backen. 
Nach dem Backen 15min abkühlen lassen und dann in die gewünschte Form schneiden.







Vor dem Backen können wir nach Belieben die Richtung des Riegels vorgeben, in meinem Fall war es die Richtung Schoko: Also schon beim Protein Geschmacksrichtung Schokolade, dazu Vegane Schoko-tropfen und weiße Schokolade klein-geschnitten. 




 Andere Optionen/Mischungen:
  •  "Berry" (dann schon beim Eiweisspulver in die Geschmacksrichtung Erdbeere o.ä. gehen), Gojii-Beeren hinzugeben, getrocknete Himbeeren oder Erdbeeren, o.ä. 

  • Ingwery: Ingwer-Pulver, frischen Ingwer klein geschnitten dazugeben, ggf. 1-2 TL Matcha dazu. 

Viel Spaß beim Nachbacken :-) Wenn Ihr eigene Geschmacksrichtungen gefunden habt, freue ich mich über einen Kommentar, Anregungen usw.
Ich weiß nicht recht wie das Interesse hieran ist, wenn Ihr öfter Rezept-Ideen wünscht, auch hier einfach Kommentar. 

Bis dahin bleibt sportlich :-) 





























Sonntag, 22. März 2015

Vegan fatfree Oat/Banana-Cookies

Ich weiß nicht wie lange ich überlegt habe, in welche Richtung ich mit diesem Blog hier gehen soll.
Soll ich über Sport schreiben?



Was ich wie trainiere, wird hier wohl kaum Jemanden interessieren.
Ich hatte den Blog ja ins Leben gerufen, um über #VeganIronman zu schreiben. Zu zeigen, dass Vegan und Sport (evtl. auch für mich als Amateur "Leistungssport") mehr als nur zusammen passen.

Und so habe ich über die letzten Monate bestimmt zig mal den Entschluss gefasst, endlich wieder zu texten. Und irgendwie hab ich s doch vor mir her geschoben. Falls da draußen wirklich Jemand ist, der es vermisst hat: Sorry hierfür. Und - ich habe mir fest vorgenommen wieder mehr zu schreiben.
Viele Themen warten hier auf Ihre Berichterstattung :-)

Ich mache es mir leicht und fange mal wieder mit einem Rezept an, was ich für mich entdeckt habe:

Vegane und vollständig fettfreie Hafer-Quinoa-Kekse.
Diese Dinger überleben bei mir keine 30min. Ich liebe die und die Vorbereitungszeit beträgt inkl. Backen ggf. 20min!! Ob Frühstück oder Abendessen, für zwischendurch oder auch auf dem Rad im Training: Diese Kekse sind super lecker, liefern Energie, sind fettfrei und auch noch genial gesund.

Grundrezept Zutaten:
- 120g Dinkelmehl
- 200g Haferflocken
- 50g Qunioa (gepoppt)
- 1 Teelöffel Backpulver
- 1 Teelöffel Natron
- 100g Agavendicksaft oder Ahornsirup
- 1 Päckchen Vanillezucker
- Zimt nach Belieben
- 100ml Hafermilch
- 80g Rohrzucker
- 2 reife Bananen

Heute hatte ich als Alternative:
- 2 Teelöffel gequellte Chia-Samen
- 2 Esslöffel Cacao

Weitere Alternativen: Trockenfrüchte (Datteln, Cranberries, usw.), Nüsse, Nuss-Muß, usw....

Zubereitung:
Als erstes den Ofen auf 180 vorheizen.
Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen.
Bananen, Agavendicksaft, Hafermilch im Mixer zusammen pürieren.


Nun alle Zutaten vermengen und danach in kleinen Mengen auf ein Backblech.
Nach 10min Backzeit bei 180 Grad sind die Kekse noch erstaunlich weich. Beim Abkühlen werden die Kekse härter. Der gepopte Quinoa ist sensationell knusprig.
Zwei Kekse in die Rückentasche des Radtrikots und schon ganz losgehen.

Viel Spaß beim Nachkochen (oder Nach-Backen) und wenn Ihr wollt, würde ich mich über einen Kommentar von Euch zu dem Rezept und Eurer Erfahrung und lieblings-Geschmäcker freuen.
#GoVegan